Versicherungsschutz für den Jagdhelfer: Jagdhunde Versicherungen

Jagdhunde sind sehr edle Tiere, die allen Jägern sehr ans Herz gewachsen sind. Sie werden oft in den Familienverbund aufgenommen und leben viele Jahre gemeinsam mit der Familie zusammen. Wird der Hund krank, stirbt er oder muss er sogar notgetötet werden, ist dies daher ein großer Verlust, der auch finanziellen Schaden bedeuten kann. Es ist daher wichtig, sich und das Tier gleichzeitig abzusichern und eine Jagdhunde Versicherung abzuschließen.

Jagdhundeversicherung als Lebensversicherung

Die Jagdhund Versicherung kann zum einen als Lebensversicherung für das Tier abgeschlossen werden. Stirbt das Tier oder muss es notgetötet werden, erhält der versicherte Hundebesitzer von der Jagdhunde Versicherung die vereinbarte Versicherungssumme. Dieses Geld kann dann eingesetzt werden, um einen neuen Hund zu besorgen oder die Bestattungskosten zu tragen. Die Jagdhund Versicherung tritt immer dann ein, wenn das Tier während eines Jagdeinsatzes, der jagdlichen Ausbildung oder aber während Prüfungen verunglückt oder stirbt. Gleichzeitig kann im Rahmen der Jagdhunde Versicherung vereinbart werden, dass der Versicherer die ärztlichen Behandlungskosten trägt, sollte der Hund während einer Jagdveranstaltung verunglücken und ärztlich behandelt werden müssen.

Jagdhundversicherung als Unfallversicherung

In der Regel ist bei einer klassischen Jagdhund Versicherung kein Versicherungsschutz gegeben, wenn das Tier während einer Jagdveranstaltung verunglückt oder verstirbt. Um auch diese Risiken abzusichern, wird eine separate Drückjagdversicherung angeboten. Sie tritt auch dann ein, wenn der Hund während einer Jagdveranstaltung oder auf dem Transport von und zur Veranstaltung verunglückt. Auch die Tierarztkosten, die in Folge eines solchen Unfalls entstehen, könne über die Jagdhunde Versicherung auf Wunsch abgedeckt werden.

Bei der Jagdhundeversicherung auf die Details achten

In beiden Fällen leistet die Jagdhund Versicherung bis zur Höhe der vereinbarten Versicherungssumme. Diese kann einige tausend Euro betragen und ist natürlich abhängig vom Wert des Hundes. Wichtig ist, eine ausreichend hohe Versicherungssumme zu wählen, um alle Kosten hiermit tragen zu können. Zudem sollte beachtet werden, dass die Tierarztkosten oft nicht in Höhe der gesamten Versicherungssumme, sondern nur zum Teil übernommen werden. Hier ist es also wichtig, vor dem Vertragsabschluss die Bedingungen und Vereinbarungen der Jagdhunde Versicherung genau zu studieren.